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30Dez

Wir haben es satt 2016

Wir haben es satt

Wir haben Gift und Antibiotika im Essen satt! Wir haben die Massentierhaltung satt! Wir haben eine Agrarpolitik satt, die unsere Gesundheit und die Umwelt zerstört! Wir GRÜNE wollen gutes Essen zu fairen Preisen, die Bauern ein Auskommen sichern. Darum gehen wir am 16. Januar auf die Straße. Schließ Dich uns an.

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02Jun

Zukunft für den Würmsee

Der Würmsee verlandet

Der Würmsee verlandet

Wir GRÜNEN kennen und schätzen den Würmsee als ortsnahe und naturnahe Stätte für Spaziergang und Erholung. Am liebsten möchten wir – wie sehr viele andere Bürger – ihn so erhalten, wie er noch vor 20 Jahren war weiterlesen »

10Mai

Das neue Schulgesetz – von wegen freie Schulwahl!

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Das Bündnis für eine IGS Isernhagen/Burgwedel e. V. fordert in einer Petition den Niedersächsischen Landtag auf, den §4 zur Verordnung für die Schulorganisation (SchOrgVO) dahingehend zu ändern, dass die Mindestgröße von Integrierten Gesamtschulen im Sekundarbereich I auf drei Züge festgelegt werden soll und nicht wie bisher auf 4 Züge.

Diese Petition wurde auch auf der Plattform „openpetition“ ins Internet gestellt und kann dort ganz leicht „unterschrieben“werden.

Klickt bitte auf  https://www.openpetition.de/petition/online/das-neue-schulgesetz

Die Grünen unterstützen dieses Anliegen, damit es in Zukunft in Niedersachsen leichter wird, Integrierte Gesamtschulen neu zu gründen!

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06Mai

Elektroauto-Ladestation für Burgwedel

Ladesäule

In der Region Hannover sind Ladestationen für Elektrofahrzeuge nach wie vor Mangelware. Während in der Landeshauptstadt selbst ca. 17 Lademöglichkeiten existieren, ist die Region – insbesondere im Verlauf der A7 – eine weiße Wüste auf der Lade-Landkarte. Die Einzige Ladestation im Norden Hannovers befindet sich in Bothfeld. Für die Stadt Burgwedel bietet sich hier die Chance, die schon seit längerem unter einem Wegsterben der Einzelhändler leidende Innenstadt von Großburgwedel attraktiver zu machen.

Die Grünen haben daher diesen Vorschlag eines burgwedeler Bürgers für eine Elektro-Ladestation als Antrag in die Ausschüsse des Rates der Stadt eingebracht.

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23Mrz

Neuordnung der Schulbezirke Großburgwedel und Kleinburgwedel

karte_schulbezirk_cnmi_zoomWir GRÜNEN finden es gut, dass sich an der Diskussion um unsere Schulbezirke so viele Bürger in Veranstaltungen und Ausschuss-Sitzungen und mit Briefen und E-Mails beteiligt haben, oft sehr engagiert, zum Teil auch mit unterschiedlich sachlicher Begründung.

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09Mrz

AKW Grohnde endlich stilllegen

14 03 2015 Faust 4 Fukushima Jahrestag (2)

Flyer 2 Seiten Druckversion

09Feb

Lingen-Resolution

image001Atomstandort Lingen nicht länger tolerieren!

AKW „Emsland“ und Brennelementefabrik Lingen sofort stilllegen

Lingen ist ein international bedeutender Atomstandort im Emsland. Noch bis 2022 soll das AKW Lingen II („Emsland“) weiterlaufen, die benachbarte Brennelementefabrik von Areva sogar zeitlich unbefristet. Von Atomausstieg ist in Lingen keine Spur. Doch beide Atomanlagen sind inzwischen altersschwach, die Brennelementefabrik musste kürzlich wegen altersbedingter Materialermü­dung sogar teilweise stillgelegt werden. Atomanlagen gefährden die Gesundheit und Sicherheit der Bevölkerung unmittelbar – das gilt erst recht, wenn sie altersschwach sind!

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11Jan

Macht mit! Demonstration am 17. Januar

WHES2015_plakat_ttip_webAm Samstag, den 17. Januar 2015 fährt wieder ein grüner Bus aus der Region Hannover zur Demo „Wir haben es satt!“ nach Berlin.  Wie schon in den letzten Jahren werden zehntausende für die Agrarwende auf die Straße gehen und für eine bäuerliche und ökologische Landwirtschaft protestieren. Die Karten für den Bus (19,-€) gibt es jetzt im GRÜNEN Zentrum, im Senior-Blumenberg-Gang 1, 30159 Hannover. Alternativ können die Karten im Bus hinterlegt werden (nur Vorkasse).
Verkauf Montag bis Freitag zu den Geschäftszeiten zwischen 10 und 16 Uhr.

Abfahrt:
7:30 Uhr ZOB Hannover,
8:00 Uhr Halt am Autohof Peine
Rückfahrt:
Ankunft in Peine gegen 19:30 Uhr
Ankunft in Hannover ZOB gegen 20:00 Uhr

20Okt

Erhalt des Klinikstandortes Burgwedel

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 Die Medizinstrategie 2020 des Klinikums der Region Hannover stellt den Klinikstandort Burgwedel infrage. Das Konzept wurde von einer interdisziplinären Arbeitsgruppe von Experten des Klinikums erarbeitet, um ausreichende Wirtschaftlichkeit zu erreichen (schwarze Null). Die Politik und die Bürger der Region wurden dabei nicht beteiligt. Wessen Interessen werden durch das Konzept berücksichtigt? Was unterscheidet das Klinikum in der Trägerschaft der Region dann noch von einem privaten Krankenhauskonzern? Was genau waren die Zielvorgaben der Konzepterstellung und wer hat diese vorgegeben?  

 

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Die Region und die Kommunen der Region als Träger des Klinikums müssen nun darauf drängen, dass ihre Interessen und die Interessen der Bürger vom Klinikum berücksichtigt werden. Die Grünen haben mit dem Bürgermeister und den anderen Fraktionen des Rats der Stadt Burgwedel gemeinsam eine Resolution für den Erhalt des Klinikstandortes Burgwedel erstellt (bitte auf die Bilder links klicken) und am 20. Oktober verabschiedet. Heinz Visel, Fraktionsvorsitzender der BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN Fraktion im Rat der Stadt Burgwedel sagte während der Ratssitzung am 20. Oktober dazu folgendes:

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28Jun

Grüne im Dialog mit TenneT

Demonstration für eine Energiewende mit mehr Bürgerbeteiligung

Am 28. 6. 2014 haben viele Burgwedeler an einer Demonstration für eine Energiewende mit mehr Bürgerbeteiligung teilgenommen

Die Regionsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN diskutierte am Mittwoch, den 25.06.2014 mit Thomas Wagner und Dr. Arno Gramatta vom Stromnetzbetreiber TenneT in deren Firmenzentrale in Lehrte über die geplante Stromtrasse SuedLink.

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04Apr

EU-Kommission will Wasser-Initiative ausbremsen

FotoDie Europäische Bürgerinitiative right2water (Recht auf Wasser) war ein Riesenerfolg. Insgesamt 1,9 Millionen Bürger forderten den EU-Kommissar Michel Barnier auf, die Wasserversorgung in Europa nicht zu privatisieren. Nun versucht die Kommission ein entsprechendes Gesetz zu verschleppen.

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16Mrz

Vorwärts mit der Energiewende! Schluss mit Kohle & Atom!

Energiewende retten

Klimawandel und Nuklearkatastrophen – das sind die anderen, die düsteren und bedrohlichen Seiten von Kohle und Atomkraft! Es muss eine Alternative in der Energiepolitik geben, die globale Auswirkungen hat! Wir wollen eine Energiewende, die nachhaltig ist und ohne Umkehr zu fossilen Brennstoffen und Atomkraft den Energiebedarf der Menschen deckt: weiterlesen »

11Feb

Stromautobahn durch Burgwedel

Oldhorster Moor

Oldhorster Moor

 Von Arne Jacobs, BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN Oldhorst

In bereits vier oder fünf Jahren werden Bagger und Großkräne in großer Zahl in den Ortschaften Burgwedels erscheinen, wenn die vom niederländischen Staatsunternehmen Tennet vorgestellten Pläne für den Verlauf der Suedlink-Trasse umgesetzt werden. Die Trasse wird wesentliche Rückzugsgebiete in der Natur zerstören. Die Einwohner von Fuhrberg, Kleinburgwedel, Wettmar, Thönse, Engensen und Oldhorst haben dann freien Blick auf 70 m hohe Strommasten. Ein beträchtlicher Teil des wertvollsten Naturraumes hier und der Lebensqualität in unserer Kommune ist in akuter Gefahr, vor allem, wenn man sich die bisher völlig unkoordinierten Wechselwirkungen mit der ebenfalls geplanten Y-Trasse vor Augen führt.

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15Jan

Schulpolitik in Burgwedel

Anmerkungen von Olaf Slaghekke zur Informationsveranstaltung für die ElternvertreterInnen aller Klassen am 6. Januar 2011 zum Thema: „Veränderung der Schullandschaft in Burgwedel“

Hintergrund der Diskussion:

Die Schulform einer IGS darf aus rechtlichen Gründen in Burgwedel nicht umgesetzt werden. Denn Sie darf aufgrund der landespolitischen Vorgaben nur als zusätzliche Institution zum bestehenden Schulsystem und bei garantierter Fünfzügigkeit eingerichtet und geführt werden. Dies ist für kleinere Kommunen, zu denen auch Burgwedel zählt, das K.O.-Kriterium.

Als „schulpolitisches Erfolgsmodell“ der Zukunft wird die niedersächsische Landesregierung nun die „Oberschule“ einführen.

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29Nov

Ortsumgehung Fuhrberg

Die Bürgerinitiative für eine Umgehungsstraße Fuhrberg hat den Ortsverband Burgwedel um eine Stellungnahme zur Ortsumgehung Fuhrberg gebeten.

Grundsätzlich sind die Grünen nicht gegen eine Umgehungsstraße für Fuhrberg, wenn diese von den Fuhrbergern mehrheitlich gewünscht wird. Neben den Fragen des Wasserrechts und der Finanzierung, die dafür zunächst geklärt werden müssen, halten wir noch weitere Voraussetzungen für unverzichtbar:

–          Wertvolle Biotope, Wildwege, Naturschutzgebiete und Erholungsräume dürfen durch die Trasse nicht zerstört werden.

–          Ausreichend Ausgleichsflächen müssen geschaffen werden.

–          Die betroffenen Anwohner und Grundstückseigentümer der neuen Trasse müssen konstruktiv von Anfang an in den Planungsprozess eingebunden werden.

–          Wenn das Konzept und die Planung für die neue Trassenführung ausgearbeitet ist, muss von den Fuhrbergern noch einmal verbindlich abgestimmt werden, ob sie das Projekt annehmen oder ablehnen.

R. Beine

24Feb

Stellungnahme des Ortsverbandes Bündnis 90 / DIE GRÜNEN Burgwedel zur Massentierhaltung

Die Landesregierung von Niedersachsen plant, die Region an der A 7 nördlich von Hannover zu einem Schwerpunktgebiet für die industrielle Hähnchenmästerei zu entwickeln (“Hähnchen-Highway”). Als erster Schritt dahin wurde der Bau eines Hähnchenschlachtzentrums in Wietze beschlossen, welches mit Landesmitteln gefördert wird. Für die Auslastung der Schlachterei sind ca. 150 zusätzliche Hähnchenmastbetriebe in dieser Region, zu der auch Burgwedel gehört, nötig. In den nächsten Monaten ist daher damit zu rechnen, dass es verstärkt zu Anträgen für Hähnchenmastanlagen in userer Stadt kommen wird. weiterlesen »

16Okt

Baumschutzsatzung

Von einem gefällten Baum profitieren nur wenige oder gar einzelne Personen. An lebendigen grünen Bäumen erfreuen sich jedoch Jung und Alt! Die Baumschutzsatzung soll nicht das Fällen eines jeden Baumes verhindern. Sie soll jedoch zum Nachdenken über Alternativen zwingen und das Bewußtsein über die Aufgaben des Baumes in Natur und Stadt schärfen.

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14Mai

Baumfällaktion in der Meinerworth

Bewohner der Meinerworth in Großburgwedel haben sich mit Hinweisen über Baumfällaktionen in ihrer Straße an die Grünen gewandt. Da es (noch) keine Baumschutzsatzung in Großburgwedel gibt, konnten wir leider nicht mehr als symbolische Unterstützung leisten (nachzulesen unter dem Schlagwort „Baumschutzsatzung“ auf der rechten Seite). Allerdings nahmen wir den im Folgenden zitierten Brief mit in unsere Argumentationskette für eine Baumschutzsatzung auf.

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13Apr

Das Geschwätz vom Wachstum

Die folgenden Ausführungen sind kein Protokoll, sondern ein persönlich gefärbter Bericht von Peter Böer, der lediglich ein diskutiertes Problemfeld charakterisieren soll.

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