Anmerkungen von Olaf Slaghekke zur Informationsveranstaltung für die ElternvertreterInnen aller Klassen am 6. Januar 2011 zum Thema: „Veränderung der Schullandschaft in Burgwedel“
Hintergrund der Diskussion:
Die Schulform einer IGS darf aus rechtlichen Gründen in Burgwedel nicht umgesetzt werden. Denn Sie darf aufgrund der landespolitischen Vorgaben nur als zusätzliche Institution zum bestehenden Schulsystem und bei garantierter Fünfzügigkeit eingerichtet und geführt werden. Dies ist für kleinere Kommunen, zu denen auch Burgwedel zählt, das K.O.-Kriterium.
Als „schulpolitisches Erfolgsmodell“ der Zukunft wird die niedersächsische Landesregierung nun die „Oberschule“ einführen.

